The Digital Innovation Model (2013)

Ihr digitales Produkt auf einer Seite

Das Digital Innovation Model ist eine geführte Methode, die die Komplexität von digitalen Projekten deutlich vereinfacht und die wichtigsten Erfolgs­kri­terien zusammenführt. Damit lässt sich die Planung deutlich beschleunigen und lässt sich sicherstellen, dass endlich wieder alle Betei­ligten über das gleiche sprechen.
Zudem lassen sich digitale Ideen schnell auf Relevanz prüfen.
Das Modell hilft dabei, die digitale Trans­for­mation unserer Welt aus Sicht der Menschen zu gestalten und wirklich nützliche digitale Innova­tionen zu entwickeln.

Design Science entwickelt

Wie muss eine Software beschaffen sein, damit diese sich durchsetzt? Das war die Kernfrage, vor der Stephan Preuss stand, als er begann, mit seinem Team das Digital Innovation Model zu entwickeln. Was sind die Rahmen­be­din­gungen, was die Ursachen? Wie werden aus Nichtnutzern einmal Nutzer? Und: Wie lässt sich das abbilden, um Software­projekte damit zu model­lieren?
In Studien und in der Literatur ist dazu bereits fast alles untersucht und erforscht worden. Was es bisher aber noch nicht gab, war eine praktikable Methode, die diese Erkenntnisse zusam­menführt, um digitale Ideen struk­turiert zu prüfen und zu model­lieren. Aus dieser unbefrie­di­genden Situation heraus begann 2013 ein Team unter der Leitung von Stephan Preuss den aktuellen Stand der Forschung in einem Modell zusammenzuführen. Das Ergebnis: The Digital Innovation Model.

 

Mehr Infos und das Poster zum Download: www.dmodel.com