Ein Anthropromatiker baut die Brücke
vom Menschen zur Technik.

Auf welche Frage ist die Digitalisierung unserer Welt eigentlich die Antwort? Es geht weniger um das Problem, wie wir mit der Digitalisierung "fertig werden", sondern darum, wie wir digital leben und arbeiten wollen. Die Digitalisierung des Lebens, der Unternehmen und unserer Gesellschaft stellt uns seit Langem wieder vor die Möglichkeit, tiefgreifende Veränderungen so zu gestalten, dass wir als Mensch mit unseren Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt stehen.

Die Aufgabe eines Anthropomatiker ist es, Technik für die Menschen zu gestalten. Stephan Preuss treibt dieses Ziel seit 2004 voran.

„Stephan Preuss versteht es wie kaum ein anderer, digitalen Produkten Leben einzuhauchen.“
— Dr. Steffen Adler – Business Model Spezialist

Vita

Stephan Preuss ist 1982 in Leipzig geboren und arbeitet seit 1998 an User Experience und Digitalisierung. Er hat Informatik in Dresden studiert und während des Studiums die Praxis einer Kommunikationsagentur erlebt. Was dabei herausgekommen ist? Ein Informatik-Kommunikations-Hybrid, der in beiden Welten zuhause ist. Er nutzt diese Fähigkeit, der Gesellschaft die Digitalisierung näher zu bringen und Technologien zu entwickeln, die vom Nutzer ausgehen.

2004 bearbeitete er sein erstes Anthropomatiker-Projekt – ein Ticketautomat. Diese Geräte sind die Nemesis der Kunden, da sie Komplexes noch viel komplizierter machen. Stephan Preuss änderte das.

2005 machte er sich mit der Idee stelbständig, Technik bedienbar zu machen. Sein erstes Unternehmen hieß "HANDSPIEL" und macht Technik handhabbar und spielend einfach. 2006 gewann das Unternehmen den Preis als innovativste Geschäftsidee.

2009 gründete er die HANDSPIEL GmbH, um u.a. Unternehmen aus dem öffentlichen Personenverkehr und der Energiebranche bei ihrer digitalen Geschäftsentwicklung voranzubringen.

2015 wurde das Unternehmen schließlich in QUANTIC Digital umbenannt und unterstützt seitdem Kunden die Digitalisierung nachhaltig und gewinnbringend umzusetzen.

2016 wurde sein Unternehmen von Kunden in der Brand Eins unter die Top-20 digitale Berater Deutschlands gewählt.

Aus diesen Erfahrungen, weiterführenden Studien und dem weltweiten Fehlen einer einfachen und praktikablen Methodik zur Entwicklung digitaler Innovationen entstand 2013 die erste Modellierungsmethode für digitale Innovationen: das Digital Innovation Model. Dr. Frank Scholz, CIO der DB Regio AG sagt dazu: „Mit dem Digital Innovation Model erfahren Sie in [...] eine komplett neue Herangehensweise für die Planung und Realisierung von Softwareprojekten.“ Mehr dazu auf www.dmodel.com.

2014 erschien schließlich begleitend zum Digital Innovation Model sein Buch "Software planen, die Nutzer lieben". Das Buch zeigt die wichtigsten Stellschrauben für erfolgreiche Softwareprojekte und fordert einen Paradigmenwechsel vom Top-Down zum Bottom-Up: Ihre Nutzer stehen im Mittelpunkt. So lässt sich die Verbreitung ihres Produktes innerhalb der Zielgruppe konkreter planen, und Sie können Ihre Software konsequent auf die Bedürfnisse der Anwender ausrichten Das Buch ist über Amazon erhältlich.

Heute ist Stephan Preuss digitaler Forscher, Fachautor, Keynote Speaker, Mentor und digitaler Entrepreneur. Zu seinen Kunden und Partnern gehört der Deutsche Bundestag, das Fraunhofer IVI, die Deutsche Bahn AG, die Schweizer Post AG, die Stadtwerke München, die Rhein Energie, die Solarwatt AG und die European Food Security Association.